Was kostet Reiten?

Wer noch nie auf dem Rücken eines Pferdes gesessen hat, der sollte mit Reitstunden beginnen. Man bekommt die Grundlagen gelehrt, worauf man zu achten hat und was man alles an Ausrüstung fürs Reiten benötigt. Die Reitstunden bei einem qualifizierten Lehrer haben zudem den Vorteil, dass man Pferd und Ausrüstung gestellt bekommt. Eventuell kann man einen besseren Preis aushandeln, wenn man das Sattelzeug gleich mit bringt.
Reitstunden können privat oder in Gruppen genommen werden. In der Gruppe wird eine Reitstunde um die 15 Euro kosten, privat wird es natürlich deutlich teurer sein, dafür bekommt man aber eine individuelle Betreuung die in der gruppe aufgrund von Zeitmangel zu kurz kommen kann!
Sollte man dann einmal sattelfest sein und auf den Lehrer an der Seite verzichten können, dann kann man sich an den Reiterhof wenden. Dieser stellt Pferd, Box und Ausrüstung zur Verfügung und man kann das Pferd mieten. Um Geld zu sparen wäre eine Reitbeteiligung sinnvoll. Dies bedeutet, dass das gemietete Pferd auch von anderen ausgeritten werden darf. Das hat auch den Vorteil, dass ein Pferd mehrmals am Tag oder in der Woche aus der Box geholt wird, somit ist es billiger als einen Porsche mieten.
Bei einer Reitbeteiligung sollten aber im Vorfeld die Kostenpunkte abgeklärt werden. Neben der Höhe der Beteiligung steht die Sicherheit von Reiter und Pferd im Mittelpunkt. Muss man sich z.B. an den Arzt-Kosten des Pferdes beteiligen oder trägt diese der Halter alleine? Was passiert bei einem Unfall im Gelände? Das Pferd sollte unbedingt eine Haftpflichtversicherung haben, bei der Sie am besten gleich mit eingetragen sind!
Sind alle Punkte geklärt muss nur noch ein Vertrag abgeschlossen werden und dem regelmäßigen Reitspass steht nichts mehr im Wege!