Wer ein Pferd besitzt, der hat ein sehr umfassendes Hobby gewählt. Zunächst einmal ist der persönliche Aspekt zu beleuchten. Denn ein Pferd braucht auch Zuwendung. Dies liegt natürlich am Besitzer ihm diese zu gewähren. Aber das allein reicht nicht. Ein Pferd ist ein Herdentier. In der Gesellschaft von seinen Artgenossen fühlt es sich daher sehr wohl. In diesem Sinne sollte man es dem Pferd gelegentlich gönnen, mit anderen Pferden auf die Weide zu dürfen oder bei einem gemeinsamen Ausritt neben einem anderen Pferd zu gehen.
Ein weiterer umfassender Punkt ist die Pferde-Pflege des Tieres. Ein Pferd muss geputzt, gebürstet und auch geschoren werden. Wenn diese Aufgaben vernachlässigt werden, so ist das Tier nicht glücklich. Und als Tierbesitzer sollte man es seinem Gefährten so angenehm wie möglich bereiten. Dazu gehört auch das Säubern des Stalls. Bei einem Pferd fällt nun einmal sehr viel Dreck an. Und diese muss regelmäßig beseitigt werden. Nebenher möchte das Pferd natürlich auch verpflegt werden. Das Futter sollte auf die Bedürfnisse des Tieres abgestimmt sein. Im Winter gibt es für gewöhnlich etwas mehr zu Futtern, als im Sommer.
Es ist aber auch möglich sich mit den unterschiedlichen sportlichen Aspekten beim Reiten zu beschäftigen. Das Dressurreiten und das Longieren bieten viele Möglichkeiten sich zu entfalten. Wer es gerne mit etwas mehr Bewegung hätte, der muss das Springreiten versuchen. Gerade bei solchen Tätigkeiten wird die Bindung zum Pferd noch intensiver. Denn nicht nur der Reiter, auch das Tier, genießt diese Übungen. Pferdesport ist daher eine durchweg positiv zu betrachtende Sache.
Jeder Reiter braucht eine Reithose: Reiten gehört zu den beliebtesten Hobbys und ist auch als Sportart im Turnierbereich sehr begehrt. Wer allerdings erfolgreich Reiten möchte, der braucht neben dem passenden Pferd und dem eigenen Können auch eine gute Ausrüstung. Neben dem richtigen Sattel ist eine gute Reithose ein entscheidender Faktor für den reiterlichen Erfolg. Reithosen werden in vielen Varianten und unterschiedlichen Modellen angeboten, ebenso groß ist auch die preisliche Vielfalt, von zwanzig bis hin zu zweihundert Euro ist alles am Markt vertreten. Nun gilt auch bei Reithosen nicht unbedingt das Kriterium, teuer ist gut, doch sollte man auf einige Dinge achten.
Ratsam ist es allemal, sich auf eine sogenannte Vollbesatzhose zu konzentrieren, diese sind nicht nur angenehm beim Reiten, sie sorgen auch für einen guten und festen Sitz im Sattel. Beim Kauf einer Reithose kommt es weniger auf das Design an, bequem und funktionell sollte sie sein. Je nach Hersteller sollte man die Reithose eventuell lieber eine Nummer größer als normal kaufen, schließlich sollte diese beim Reiten weder zwicken noch sich sonst irgendwie ungut anfühlen. Ein großer Vorteil ist, dass es sowohl leichte Modelle für den Sommer als auch dicke Modelle für den Winter gibt, sogar Thermoreithosen sind vertreten. Beim Kauf ist unbedingt darauf zu achten, dass die Nähte fest sind, da sich vor allem bei vielen Billigmodellen gerne mal die Nähte am Besatz lösen. Wer seine Reithosen im Internet kauft, sollte auf die Bewertungen anderer Kunden achten und auf sein eigenes Rückgaberecht, sollte die Reithose nicht passen oder einfach nicht gefallen.
Während in England der Reitsport schon lange als Volkssport gilt, erfreut er sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Pferderennen als Sport, wird vielseitig betrieben und erfreut sich bei den Sportlern selbst, wie bei den Zuschauern, sehr großer Beliebtheit.
Pferderennen ist ein Sport mit Tradition und zählt zu den ältesten, organisierten Sportarten. In erster Linie dienen Pferderennen dazu, hochkarätige Zuchtpferde auszuwählen. Durch das intensive Training auf der Rennbahn, lernen sie ihren Bewegungsablauf zu steuern und werden widerstandsfähiger. Ein gutes Zuchtpferd, benötigt einen widerstandsfähigen Organismus, um als wertvoll und perfekt, zu gelten.
Nicht nur als direkter Sport, ist Pferderennen so beliebt und erfreut sich einer großen Menge Fans und Teilnehmer.
Pferderennen als Sport, erfreut sich auch als Freizeitsport einer großen Beliebtheit. Ein Rennpferd ist allerdings nicht gerade günstig im Unterhalt, da es sehr hohe Ansprüche an eine ausgewogene Ernährung, medizinische Versorgung, sowie eine gezielte Ausbildung stellt. Daher ist Pferderennen als Sport, auch als Luxus Sportart zu werten. Vielen Liebhabern des Pferderennsports, bleibt daher nur die Möglichkeit, als Zuschauer auf der Rennbahn zu fungieren.
Es gibt unterschiedliche Arten von Pferderennen, die sich wie folgt unterteilen. Flachrennen, Galopprennen, Trabrennen und Jagdrennen, sind die vier ausgeführten Disziplinen. Pferde, die an Rennen teilnehmen, sind in der Regel in einer Disziplin ausgebildet. Um ein Pferderennen zu gewinnen, werden an Pferd und Reiter, sehr hohe Anforderungen gestellt. Daher ist auch nicht jedes Pferd ein Rennpferd und für die sportliche Disziplin geeignet.
Ein guter Gesundheitszustand und stabiler Knochenbau, gehen einer Zulassung als Rennpferd voraus. Rennpferde werden ständig vom Tierarzt überwacht und kontrolliert, so dass ihre Tauglichkeit für Rennen gegeben ist. Ein Pferd mit gesundheitlichen Problemen, darf nicht auf die Rennbahn.
Pferderennen als Sport, erfreut sich aber nicht nur für Teilnehmer großer Beliebtheit, sondern wird auch aktiv im Fernsehen verfolgt, sowie Wetten auf die Pferde und ihre Reiter, abgeschlossen. Wetten zu Pferderennen werden immer beliebter und können dem Wettenden, eine große Summe Geld einbringen, setzt er auf das richtige Pferd. Selbst die Sportwetten für Pferderennen, sind schon bald eine eigene sportliche Disziplin.
Bei Flachrennen, finden die Pferderennen als Sport, auf einer speziellen Bahn statt, die komplett frei von Hindernissen ist. Hürden oder andere Hindernisse, kommen auf der Rennbahn nicht vor. Kleine Steigungen sind erlaubt, aber keine Bedingung beim Flachrennen.
Das Galoppreiten erlaubt alle Gangarten der Pferde und gestaltet sich daher sehr vielseitig. Hier ist der Sieger jener, der am schnellsten ins Ziel gelangt. Da der Galopp die schnellste Gangart bei Pferden ist, wird dieser aber auch meist beim Galopprennen, angewendet. Trabrennen dürfen ausschließlich in der Gangart Trab, zurückgelegt werden. Hierbei wird in der Regel nicht geritten, sondern der Reiter sitzt in einem Pferdefuhrwerk, welches vom Pferd gezogen wird.
Beim Jagdrennen spielen Hindernisse und Hürden eine prägnante Rolle. Sie müssen überwunden werden und erfordern daher, eine besonders gute Kondition von Pferd und Reiter. Die Gesundheit des Pferdes steht im Vordergrund, da das Jagdrennen als ein Rennen gilt, welches das höchste Verletzungsrisiko für Pferd und Reiter birgt.
Pferderennen als Sport, besticht seit vielen Jahren zahlreiche Menschen aus allen Bevölkerungsschichten und Nationen.
Menschen freuen sich, wenn sie ein Pferd besitzen können. Auf diese Weise können sie jederzeit ausreiten und die damit verbundene Freiheit genießen. Aber es sollte immer bedacht werden, dass man als Besitzer eines Tieres auch eine große Verantwortung trägt. Das Pferd muss gut behandelt werden, es benötigt eine artgerechte Unterkunft und muss gepflegt werden. Sollte das Tier einmal erkranken, muss der Tierarzt verständigt und die Arztrechnung getragen werden. Ein guter Tierhalter ist immer erst dann zufrieden, wenn auch sein Tier glücklich ist. Wird das Pferd gut behandelt, baut es auch eine viel intensivere Beziehung zu seinem Partner auf. Ist dies der Fall wird das Pferd freiwillig gehorchen und ist viel einfacher zu behandeln.
Ein glückliches Pferd braucht eine saubere Unterkunft. Daher sollte der Stall regelmäßig gereinigt werden. Auch das Futter muss auf das Tier angepasst werden. Wird ein Pferd neu erworben kann es ratsam sein, sein Futter aus dem alten Stall mitzunehmen und es unter das neue Futter zu mischen. Das Mischverhältnis sollte dabei immer mehr in Richtung neues Futter gehen. Auch das Wetter hat Einfluss auf das Tier. So muss der Mensch mit diversen Pferdedecken von Iberosattel dagegenwirken. Das Pferd soll schließlich weder frieren, noch übermäßig nass werden. Auch Pferde können krank werden, daher ist eine artgerechte Behandlung sehr wichtig. Dies gilt auch für die Hufe. Ein gut gepflegtes Pferd wird es seinem Besitzer mit entsprechender Zuneigung danken. Tiere spüren ganz genau, wer sich wirklich um sie kümmert und wer dies nur tut, weil er es tun muss – daher sollte man vollends in seinem Hobby aufgehen.
Pferde sind in aller Munde. Ob groß oder klein, von den Tieren mit den langen Beinen sind sie alle fasziniert. Wobei Kinder bis zu einem gewissen Alter nicht ohne Aufsichtsperson ausreiten sollten. Gerade Anfänger haben noch einiges zu lernen. Wer nur gelegentlich mal ausreiten möchte, der kann sich die entsprechenden Reitstunden auf einem Reiterhof sicherlich finanzieren und braucht über die Pflege, die Hufeisen und das Futter nicht viel zu wissen. Wer jedoch mit dem Gedanken spielt, sich ein eigenes Pferd anzuschaffen, der muss auch viel über sein Tier wissen. Damit sind einmal Pferde im Allgemeinen, aber auch ganz speziell sein Pferd gemeint. Denn jedes Tier hat seine speziellen Verhaltensweisen. Auf diese kann sich der Mensch einstellen. Anfänger sollten daher mit den Grundlagen beginnen und sich auf einem professionellen Reiterhof zeigen lassen, was sie beim Umgang mit Pferden zu beachten haben.
Um die Anfänger zu unterstützen wurden zahlreiche unterschiedliche Hilfszügel hergestellt. Je nach Vorhaben, sollte ein Pferdebesitzer ein oder mehrere Paar davon besitzen. Auch ansonsten muss das Pferd rundum gut versorgt sein. Das richtige Futter, mehrere Pferdedecken, ein Regenschutz und zahlreiche Utensilien zur Pflege müssen daher angeschafft werden. Und auch der Reiter muss sich ausstatten. Ein Sattel, entsprechende Kleidung und Schuhe, sowie die nötigen Hilfsmittel um ein Pferd zu führen, sollten vorhanden sein. Auch das Haar von Pferden sollten in regelmäßigen Abständen getrimmt werden. Dazu wird eine entsprechende Maschine benötigt. Wer sich dies alles durchließt, wird zum Schluss kommen, dass ein eigenes Pferd ein sehr teures Hobby ist. Vielleicht reichen Reitstunden auf einem Reiterhof ja doch aus.
Pferdenarren sind im Juli immer besonders glücklich, denn alljährlich findet dann in Aachen das weltbekannte Turnier CHIO statt – das einzige, bei dem Spitzensportler aus allen fünf Pferdesportdisziplinen in ihren Bereichen jeweils gegeneinander antreten. 2011 haben sich die Veranstalter als ersten Eindruck für die rund 40.000 Besucher etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Vier mal fünf Meter hohe Tafeln mit beinahe 100 Bildern zeigen die bekanntesten Pferde, Reiter und Geschichten seit den Anfängen des Reitsports. Doch auch ins Publikum wurde fotografiert und von stauenden Gesichtern über klatschende Hände bis zu aufgespannten Regenschirmen alles gezeigt.
Wer nicht nur beim Turnier Fotos ansehen wollte, sondern als Besucher einige selbst geschossene mit nach Hause nehmen, der findet eine große Auswahl an Kameras für Fotos in der Freizeit und kann mit Digitalkameras beispielsweise knipsen, was das Zeug hält. Extra Funktionen für Bewegungsabläufe lassen auch den Sprung über das Hindernis scharf entstehen, und wer dem Wetter nicht traut, der kann eine robuste Kamera mit wasserresistentem und vor Pferdesand sicherem Gehäuse erwerben.
Zahlreiche Olympiasieger konnten bewundert und Fotos von ihnen geschossen werden – ob Vier- oder Zweibeiner. Denn manch ein Pferd stiehlt seinem Reiter die Show: Das Dressurpferd Totilas beispielsweise hat schon fast Popstar-Status und bekam sogar seine eigene Sendezeit bei RTL exklusiv. Zusammen mit seinem Besitzer Alexander Rath also beinahe die neue deutsche Boygroup.
Doch natürlich kann man auch andere Motive auf Zelluloid – bzw. auf den Speicherstick bannen: So viele Zuschauer, so viele Kameras für Fotos in der Freizeit sind zu sehen jedes Jahr in Aachen – kein Wunder bei dem Aufgebot an Pferde- und Reitstars und dem Drumherum.
Das Reiten gehört zu den beliebtesten Sportarten und wird von vielen als Hobby ausgeübt. Doch das Reiten kann auch als professioneller Sport betrieben werden und die Disziplinen Dressur, Springen und Vielseitigkeit haben sich längt in den Olympischen Spielen etabliert.
Um den Reitsport professionell ausüben zu können, reichen die Grundlagen alleine heutzutage nicht mehr aus. Der Reiter muss über außergewöhnliche Fähigkeiten auf dem Pferd verfügen und in der Lage sein, mit den verschiedensten Pferden zurechtzukommen. Neben reichlichem Können und einem scharfen Pferdeverstand sind eine gesunde Portion Ehrgeiz und viel Disziplin unentbehrlich, um das Reiten erfolgreich zu betreiben. Doch das Reiten alleine ist in der heutigen Zeit nicht mehr alles. Ein professioneller Sport muss organisiert und koordiniert werden. Der Reiter muss seine sportlichen Einsätze planen, koordinieren und mit seinen Mitarbeitern kommunizieren. Die Leistungsfähigkeit der Pferde muss ebenso überwacht werden wie die Betriebszahlen.
Unentbehrlich für das erfolgreiche Reiten ist selbstverständlich das richtige und regelmäßige Training für Pferd und Reiter. Professioneller Sport erfordert Disziplin, Leidenschaft und Ausdauer. Die Dressur ist die Grundlage für alle anderen Reitdisziplinen und bereitet Pferd und Reiter auf alles Weitere vor. Das Springreiten erfordert Geschicklichkeit und Präzision und kann, wie auch die Dressur, als eigene Disziplin professionell ausgeübt werden. Gleichzeitig bereitet das Springen aber auch auf die Vielseitigkeit, auch bekannt als Military oder Eventing, vor. Diese findet im Gelände statt und ist ebenfalls ein professioneller Sport, der sehr viel Mut, Ausdauer und Vertrauen verlangt. Die Vielseitigkeit besteht aus Teilprüfungen in Dressur, Springen und Gelände, wird jedoch wegen wiederholter schwerer Unfälle häufig kritisiert.
Das Reiten als professioneller Sport ist mit einem hohen Stressfaktor verbunden. Pferd und Reiter müssen viel reisen und auf zahlreichen Turnieren große Leistungen erbringen, um nachhaltig Erfolg zu haben. Hinzu kommt, dass auch der Reitsport finanziert werden will. Wie bei vielen anderen Sportarten ist es empfehlenswert, auf die Unterstützung durch Sponsoren zurückzugreifen, um die ständig neu anfallenden Kosten zu decken.
Ein Traum vieler Mädchen ist es, ein eigenes Pferd zu besitzen. Einige können sich diesen Traum erfüllen und wachsen mit Pferden auf. Vielleicht hat man Glück und im Ort gibt es einen Reitstall. Wenn sie dann erwachsen sind ist es doch einleuchtend, dass sie wieder ein Pferd ihr Eigen nennen werden. Doch ist so ein Pferd mit viel Pflege und Kosten verbunden. Gerade wenn man keine Möglichkeit hat, sein Pferd im eigenen Garten unterzustellen muss man im Monat das Geld für die Unterstellung übrig haben.
Wenige haben die Möglichkeit dazu, ihren eigenen Reitstall im Garten zu betreiben. Wenn man aber ein großes Grundstück hat, vielleicht sogar eine Ausbildung, die mit Pferden zu tun hat, dann ist es kein Problem dies zu bewerkstelligen, zumindest mit den Garten Tipps von http://www.gartentips.com/ratgeber. Natürlich sind die Kosten enorm, aber man kann seine Leidenschaft zum Beruf machen und hat somit bald wieder das Geld verdient, was der Reitstall kostet. Zudem hat man seine Pferde nah bei sich und kann eingreifen, wenn es mal krank werden sollte. Auch spart man sich die Unterstellungskosten und Fahrtkosten, wenn das Pferd woanders untergestellt werden muss.
Als Privatperson ist es einfacher, sein Pferd in der Nähe zu haben. Hier sollte man sich aber Gedanken machen, dass ein einziges Pferd nicht unbedingt glücklich sein wird. Es wird einsam sein ohne Gefährten. Deshalb sollte man sich lieber zwei Pferde halten. In einem fremden Reitstall hat es seine Artgenossen automatisch um sich. Wenn man eine große Wiese hat und Freunde, die einem helfen einen Stall zu bauen ist es kostengünstig und man kommt schnell zu seinem Ziel. Bei vielen Bauern bekommt man zudem Stroh und Heu relativ günstig.
Wenn man so ein Vorhaben umsetzen möchte sollte man das Pro und Kontra abwägen. Denn Urlaubsfahrten sind dann nicht mehr so leicht planbar. Schließlich muss man sich selber um die Versorgung seiner Pferde kümmern. Im Reitstall übernehmen das Mitarbeiter, aber zuhause ist man selbst verantwortlich. Trotz allem ist es machbar, wenn man Familie oder Freunde hat, die sich in der Abwesenheit um die Tiere kümmern würden. Auch die monatlichen Kosten wie Futter oder auch Tierarzt sollten nicht auf die leichte Schulter genommen und gut durchgerechnet werden. Wenn dies alles positiv aussieht steht einem eigenen Reitstall im Garten nichts mehr im Wege. Denn Träume sollte man verwirklichen, denn sie machen einen glücklicher.
Viele Kinder wünschen sich ein Pferd zu besitzen, um es ausreiten zu können und zu pflegen. Aber häufig bleibt dieser Wunsch nur ein Traum, da der Unterhalt eines eigenen Pferdes von den Eltern oft nicht erschwinglich ist. Aber häufig scheitert auch der Wunsch nach Reitunterricht aufgrund der Sorge für zu hohen Kosten. Schon lange aber ist reiten kein Elitesport mehr, der Pferdesport wird immer günstiger.
Als eine prima Einstiegsmöglichkeit eignen sich die Reiterferien, dort können die Kinder erstmal testen wie ihnen reiten gefällt und wie gut sie mit dem Pferd umgehen können. Die Eltern sollten einen Reiterhof in der nahen Umgebung wählen, um den Hof vorab zu besichtigen. Bevor Kinder Reitstunden nehmen, sollten die Eltern sich über das Pferd und die Ausbildung des Reitlehrers informieren.
Therapeutisch arbeitende Betriebe bieten auch die Möglichkeit Reitstunden zu nehmen. Auf solch einem Hof werden Kinder mit Handicap wie auch ohne Handicap angenommen. Die Kleinen teilen sich während der Reitstunde ein Pferd und lernen dem Schwächeren zu helfen. Das geschulte Personal geht in der Reitstunde pädagogisch auf die Kinder ein.
Wenn das Kind das Reiten beherrscht, dann bietet sich oft eine Möglichkeit zur Reitbeteiligung an. Die Kleinen lernen hierbei nicht nur reiten immes besser, sondern sie lernen auch die dazugehörigen Stallarbeiten.
Es lohnt sich auch eine Gruppe zu bilden, die Reitgruppe sollte eine Altersklasse haben. Wichtig ist hierbei, dass die Eltern sich auf einem Reithof ihrer Wahl erkundigen, ob die Reitstunde auch in einer Gruppe möglich ist. Diese Alternative ist besonders spannend, zum einen da das Kind in einer Gruppe schneller die Scheu verliert und zum anderen ist es kostengünstig für die Eltern.
Nicht nur kleine Mädchen träumen vom eigenen Pferd. Auch immer mehr Jungen und Erwachsene erleben im Umgang mit Pferden einen perfekten Ausgleich zum stressigen Alltag. Wer noch nie auf einem Pferd gesessen hat, sollte auf alle Fälle vor dem ersten Ausritt einige Reitstunden bei einem fachkundigen Trainer nehmen. Bevor man selbst zum ersten Mal die Reithose anzieht, sollte man sich einige Reitställe ansehen. Wichtig ist, dass die Pferde gut gehalten sind und der Lehrer einen geduldigen und professionellen Eindruck macht. Gerade wenn Kinder reiten lernen möchten, ist es wichtig dass für den Schulunterricht auch Ponys und Kleinpferde zur Verfügung stehen.
Die Grundausstattung
Für einen guten Sitz im Sattel ist auf alle Fälle der Kauf einer Reithose zu überlegen. Anders als bei herkömmlichen Hosen oder Jeans befindet sich bei einer Reithose die Naht auf der Außenseite. Dadurch erspart man sich schmerzhafte Druckstellen am Ende der Reitstunde. Für einen besseren Halt im Sattel ist die Reithose im Kniebereich mit einer Polsterung aus Leder oder Stoff ausgestattet. Für große und kleine Reiter unverzichtbar ist ein gut sitzender Reithelm. Um schweren Verletzungen bei Stürzen vorzubeugen, ziehen mittlerweile viele Reiter auch einen Rückenprotektor an. Für die erste Reitstunde sind Reitstiefel aus Leder sicher noch nicht notwendig. Man sollte aber auf alle Fälle Schuhe anziehen, die den Knöchel bedecken. Anfänger können die Zügel meist besser halten wenn sie spezielle Reithandschuhe tragen. Viele Reitställe haben ein schwarzes Brett wo Reiter ihre gebrauchte Kleidung inserieren. Vor allem für Kinder lohnt es sich bei den Second Hand Angeboten zu stöbern.
Western oder Englisch reiten?
In den letzen Jahren erfreut sich der Western Reitstil besonderer Beliebtheit. Ob man lieber Western oder im Englischen Stil reiten lernen möchte, bleibt dem individuellen Geschmack überlassen. Die persönlichen Vorlieben sollten mit dem Reitlehrer abgesprochen werden, da nicht in allen Reitställen beide Richtungen gelehrt werden. Nicht nur die Reiter, sondern auch die Pferde genießen unterschiedliche Ausbildungen.